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left-winger
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Verfasst am:
19.10.2009, 20:29 Beiträge: 936
Wohnort: Alter: 46 (female)
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Titel: SAW VI
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Peter Outerbridge übernimmt eine größere Filmrolle in dem neuen
SAW VI - Blockbuster. Regisseur Kevin Greutert schreibt auf seinem Blog vom 29.4.09:
[...]"Ich habe mich gefreut auf IGN.com zu lesen, dass der herausragende Schauspieler, Peter Outerbridge, als Charakterdarsteller William Easton, in Saw VI bestätigt wurde. Ich filme jetzt schon seit einem Monat mit Peter und ich bin hier, um euch zu sagen, wie froh ich bin, dass dieser Mann in diesem Film ist. William ist eine größere Rolle in der Saw-Chronology, und es war nicht einfach, den besten Schauspieler für diese Rolle zu finden. Ich hatte Peter vor seiner Audition vorher noch nie getroffen. Aber als ich der Toronto-Crew sagte, dass er berücksichtigt worden ist, waren sie alle sehr begeistert, hätten schon vorher mit ihm gearbeitet. Und die vergangenen Wochen haben bestätigt, dass wir die richtige Wahl getroffen haben."[...]
Für Outerbridge ist dies der erste Blockbuster, um international einem größeren Publikum bekannter zu werden.
Kinostart Nordamerika: 23.10.09/Deutschland: 03.12.09
Genre: Horror
Rating Nordamerika: 18 A
Drehorte: Toronto, Kanda
Co-Produktion: USA/Canada/Australien/UK
Zuletzt bearbeitet von left-winger am 19.10.2009, 21:04, insgesamt einmal bearbeitet |
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left-winger
SUPER-STAR


Verfasst am:
19.10.2009, 21:03 Beiträge: 936
Wohnort: Alter: 46 (female)
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Titel: SAW VI
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Ok, ich gestehe ein: Wenn Peter nicht mitspielen würde, hätte ich diesen Film nicht gepostet. Weil, es ist nicht mein Genre.
Exdendet Trailer [HD] (Englisch, Achtung Spoiler und Gewaltinhalt)
http://www.youtube.com/watch?v=DfGZqxfe9CY
Interview mit Cast-Members, hier: Peter Outerbridge
http://www.traileraddict.com/trailer/saw-6/interview-peter-outerbridge
Im 2. Teil sagt er in etwa folgendes:
Dass er in den 80ern mit Horror-Filmen aufgewachsen ist, als diese ganzen Slash-Filme groß rauskamen. Er habe zwar Theaterwissenschaften studiert, aber dieses Franchise schon immer verfolgt, es gefällt ihm einfach. Er ist als Kind schon gerne Achterbahn gefahren und diese ganzen angsteinflößenden Sachen. Und eben in SAW VI habe man ihm diese Rolle gegeben, und natürlich sei er gerne auf diese Zug aufgesprungen...
Jo, stimmt. In seiner Filmografie findet man viele dieser "Sherlock-Holmes-Sachen". |
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Starlord
WOHNT HIER!


Alter: 37 Verfasst am:
28.10.2009, 20:01 Beiträge: 7443
Wohnort: Kiel
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Titel: SAW VI
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Ja, ich kann leider auch rein gar nix mit diesen Saw-Sachen mit anfangen. Nicht mein Stil.
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left-winger
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Verfasst am:
29.10.2009, 13:13 Beiträge: 936
Wohnort: Alter: 46 (female)
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Titel: SAW VI
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... und es kommt noch besser oder besser gesagt schlimmer?
SAW VI bekommt in Spanien ein X-Rating
| Zitat: | | "Saw VI" in Spanien nur in Pornokinos. Keine Gnade für den Jigsaw-Killer. "Saw VI" hat in Spanien ein X-Rating erhalten und darf nur in acht Kinos gezeigt werden. [...] |
Ich erspar mir das getippse, lest selber Link: Kino.de
An die Adresse der Fachjorunalisten: "Überschrift: Sex und Sägen"
Ich bin kein SAW-Kenner dieses Genres. Aber ich weiß auch, das SAW im Zusmmenhang mit dem Film nichts mit "Sägen" zu tun hat sondern um ein Spiel geht, auch wenn es so im Wörterbuch steht. Eigentlich müsstet ihr wissen, das SAW vom Wort "Jigsaw" - was so viel wie "Puzzlespiel" bedeutet - abgeleitet ist. Also müsste eure Überschrift in etwa so lauten: "Sex und mörderische Spiele". Und "Saw" ist hier ein Synonym für "Game" = Spiel, ihr Dummschwätzer (Bestrafung: Gehaltsabzug) |
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left-winger
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Verfasst am:
29.10.2009, 16:10 Beiträge: 936
Wohnort: Alter: 46 (female)
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Titel: SAW VI
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Im Grunde wissen viele Fans dieses Sequels auch nicht so recht um was es in dem neusten Streifen geht. Man kennt nur die ...
Allgemeine Synopsis:
Special Agent Strahm ist tot und Dedektiv Hoffman ist zum unangefochtenen Nachfolger des Jigsaw-Erbes aufgestiegen. Wie auch immer: Als das FBI dem bitterbösen Hoffman auf die Schliche kommt, sieht er sich gezwungen, ein weiteres Spiel in Gang zu setzen und man begreift schließlich, wie das Schema hinter den Taten seines Schöpfers funktioniert.
Aber es geht in dem Horrorstreifen eigentlich um ein ganz aktuelles Thema. Der Film mag vielleicht auf ein bestimmtes Publikum abzielen. Und nach dem ganzen Fan-Enthusiasmus zu urteilen, mit welchen Mitteln "Jigsaw" die Angestellen einer korrupten Pharma-Versicherungs-Gesellschaft zur Strecke bringt, wissen die SAW-Kenner genau, welchen Standpunkt "Jigsaw" in Bezug auf die gegenwärtige U. S.-Gesundheitsdebatte einnimmt.
Die Tatsache, dass die ersten beiden Opfer in SAW VI dafür bestraft werden, rücksichtslose finanzielle Praktiken zu benutzen, ist ferner ein Beweis dafür, das "Jigsaw" stellvertretend für den U.S-Kaptitalismus-Kritiker, Michael Moore, steht.
Tobin Bell als "Jigsaw, John"
Peter Outerbridge als "William" - Leiter des Pharama-Unternehmens und selber ein Opfer von Jigsaw und von ihm gewzungen wird, die Tötungsdelikte zu vollstrecken, um selber am Leben zu bleiben
Zuletzt bearbeitet von left-winger am 29.10.2009, 18:13, insgesamt einmal bearbeitet |
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left-winger
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Verfasst am:
29.10.2009, 18:11 Beiträge: 936
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Titel: Re: SAW VI
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Peter spricht auf Sci-Fi Blog Talk Radio
Dieses Formal bringt Interviews mit Persönlichkeiten, die in im TV, Sci-Fi-, Horor- und Fantasy-Filmen eine Rolle spielen und von sich reden lassen.
Nächste Episode 69: Peter Outerbridge
Er spielt William Easton in SAW VI und spricht über diese Rolle und seine Gastrolle in "Sanctuary".
Datum der Ausstrahlung: 02.11.09
Dauer: 30 Min.
Land: USA / Sprache: Englisch
http://www.blogtalkradio.com/Sci-Fi-Talk-Live
Also wer das gerne hören möchte, sollte sich in den nächsten Tagen immer mal auf die Webseite einklinken. JUCHU! Ich freu mich schon! Es gibt auch die Möglichkeit des Call-In. Man kann unter der angegebenen Rufnummer da anrufen und ihn selbst was fragen. So verstehe ich das jedenfalls.
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left-winger
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Verfasst am:
05.11.2009, 16:51 Beiträge: 936
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Titel: SAW VI
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Bis zum 9.11. ist Peter Outerbridge noch über das Blog Talk Radio zu hören. Danach müsste man in den Archiven suchen. Man kann die Interviews auch dowloaden.
Wer Peter mag (wenn auch vielleicht nicht den Film) sollte sich das trotzdem anhören. Schließlich hört man so ein langes Interview (ca. 25 Minuten) nicht alle Tage. Er ist ziemlich gut drauf und gibt großzügig Auskunft über das Genre, die Dreharbeiten, das Auditioning zum Casting und die Anstrengungen drum herum.
Er selber stuft den Film auch als düster und brutal ein (hier Begriffe wie: "torture porn / core movie). Er sagt, dass der Film an die SAW-Fans gerichtet ist und nicht unbedingt für das gängige Publikum geeignet. Peter selber spielt die Schlüsselrolle in diesem Movie und es erfreut ihn, dass man die Trailer und Spots mit ihm in den Focus gestellt hat. Er weist noch mal drauf hin, dass es kein Shakespeare Drama ist sondern SAW und man die Aktionen und Fallen, die da passieren in der Wirlkichkeit nicht real sind (hier: Anspielung auf Phantasie).
Peter selber hat auch noch mal gesagt, dass man schon eine gewisse Begeisterung für das Genre Horror mitbringen muss, um in so einem Film mitzuspielen, was er in dem Interview auch selber noch mal für sich unterstreicht. Nach den Dreharbeiten habe er erst einmal eine Pause gebraucht und sei selber ziemlich erschöpft gewesen. Auf die Frage, was denn sein persönlicher outstanding Horror-Franchise-Movie sei, sagte er "Eagle Path" (hier mit Jan-Claude van Damme).
DVD-Release: Auf die Frage, ob er auch etwas besonderes für die DVD-Veröffentlichung mache, beantwortete er mit Nein. Tobin Bell (als Jigsaw) wird Audiokommentar geben und die online gezeigten Interviews werden auch mit drauf sein.
Also, viel Spaß mit Peter. Er ist echt nett.
Zuletzt bearbeitet von left-winger am 27.12.2009, 13:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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left-winger
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Verfasst am:
16.11.2009, 19:42 Beiträge: 936
Wohnort: Alter: 46 (female)
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Titel: SAW VI
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OK, ihr könnt mich jetzt für bescheuert erkklären. Ich geb's zu. Ich hab's getan. Ich konnte dem doch nicht widerstehen - zumal doch Peter Outerbridge die Schlüsselrolle in dem Streifen spielt.
Ich war in der Vorpremiere von SAW VI. Zumal das Event doch in meiner Nähe stattfand und der Regisseur persönlich vorbeikam. Und so nah war ich noch nie bei einem VIP oder Special Guest. Er gab jedem, der sich in der Reihe anstellte ein Autogramm und man konnte ein paar Worte mit ihm Wechseln. Er ist sehr nett - und klein (hahaha).
Hier mein Bericht von meiner Homepage:
Deutschland-Premiere im CineStar Oberhausen, 14.11.2009
Special Guest: Director Kevin Greutert
Pünktlich um 22.30 Uhr kam der Regisseur Kevin Greutert zur Autogrammstunde in das Foyer des CineStar Kinos. Er gab geduldig Autogramme und sprach mit den Fans. Im Kinosaal selber wurde er noch mal näher dem Publikum vorgestellt und gesagt, dass er der Regisseur des Films ist. Wer wollte, hatte nun Gelegenheit ihm Fragen zu stellen. Und auf die Frage, ob es weitere Folgen von SAW geben wird sagte er, dass ein weiteres Sequel von SAW VII in Vorbereitung ist. Er könne aber nicht versprechen, ob es danach noch mehr SAW-Filme geben wird.
Bevor dann nun der Film losging, wurden noch limitierte Auflagen von Kinoplakaten und SAW-T-Shirts verteilt. Wenn man bedenkt, dass a) der Film im im O-Ton gezeigt wurde, b) es sich um ein Horror-Genre handelt und c) der Film ab 18 Jahre zugelassen ist, so war die Vorpremiere von SAW VI ein Erfolg. Denn der Kinosaal Nr. 5 war mit rund 500 Zuschauern sehr gut besetzt.
http://peterouterbridge.de.tl/SAW-VI-_-Premiere--k1-D-k2-.htm
Meine Einschätzung zum Film: NO SPOILERS!
Um eine möglichst realistische Meinung von dem Film zu bekommen, fragt bitte keinen SAW-Junky. Die schreckt gar nichts mehr ab. Der Film ist schon heftig aber auch spannend mit der Musik. Die heftigsten Szenen kommen gleich am Anfang und nochmal zum Schluss. Ich wollte auch mal wissen, wie weit meine Sensibilität reicht. Und muss zu meinem Erschrecken sagen, dass ich mich nicht einmal richtig erschrocken habe. Man erträgt doch Vieles. Aber ich glaub, dass liegt auch daran, dass man mit möglichst vielen da im Kino sitzt und das Erlebnis anders ist. Ich habe mich aber auch vorher schon ausführlich mit dem Film beschäftigt.
Ohne jetzt wirklich zu übertreiben. Aber es lohnt sich wirklich wegen Peter Outerbridge ins Kino zu gehen. Er zeigt rein künstlerisch betrachtet eine tolle Performance. Er ist einer der Hauptfiguren. Ich bin mir sicher, dass er einen bleibenden Eindruck beim Publikum hinterlassen hat.
Der Film ist nichts für Menschen, die schon alleine beim Anblick von Blut Angst kriegen. Man muss schon ein bischen mehr abkönnen. Denn es fließt mehr Blut, als man selber im Körper hat. Aber dafür ist es nun mal ein Horror-Genre.
... So, und nun gehen wir wieder zur Normalität über... Ich versuchs zumindest... |
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Verfasst am:
18.11.2009, 18:49 Beiträge: 936
Wohnort: Alter: 46 (female)
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Titel: SAW VI
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Eine sehr interessante Kritik zum Schauspiel von Peter Outerbridge. Da hat sich wirklich jemand Gedanken um den Mann gemacht. Sehr schön.
| Zitat: | | ... Eine Überraschung ist der bisher eher unbekannte Darsteller Peter Outerbridge (a.k.a. William). Er schafft innerhalb der Geschichte eine beinahe dramaturgische Katharsis in den Augen des Publikums. Von Tobin Bell (a.k.a. John Kramer/Jigsaw) und Shawnee Smith (a.k.a. Amanda) wird das Publikum auch dieses Mal nicht enttäuscht. Die Performance ist gewohnt hervorragend, aber dennoch bleiben die Figuren menschlich. Costas Mandylor enttäuscht in der Rolle des Lt. Hoffmann, da er zwar eine solide Darstellung zu Wege bringt, der Zuschauer dennoch das Gefühl nicht los wird, er würde nur seinen „Job als Schauspieler tun.“... http://www.gamezone.de/specials_detail.asp?id=260 |
Aber was heißt nun "Dramaturgisch Katharsis"? Laut wikipedia:
- Die Katharsis (griechisch κάθαρσις, „die Reinigung“) bezeichnet in der Psychologie die Hypothese, dass das Ausleben von inneren Konflikten und verdrängten Emotionen zu einer Reduktion der Konflikte und Gefühle führt. ...
- Psychologie: Die Befreiung von psychischen/seelischen Konflikten, durch eine emotionale Handlung; Literaturwissenschaft: in der aristotelischen ...
- Abfuhr von Emotionen durch den Mitvollzug des fiktionalen Geschehens einer Tragödie, insbesondere von bzw. durch Furcht und Mitleid. |
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Verfasst am:
24.11.2009, 18:19 Beiträge: 936
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Titel: SAW VI
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... und noch eine lobende Kritik an Peter Outerbridge:
| Zitat: | | ...Doch betrachtet man nun "Saw 6" im Gesamtkontext der Reihe, so muss man sagen, dass in Teil sechs wieder versucht wird, mehr Wert auf eine passable Handlung zu legen und den Zuschauer dazu zu bewegen, wieder etwas mehr mit dem Hauptprotagonisten (William) mitleiden zu können. Dass das zumindest besser gelingt, als in manch anderem "Saw"-Film, liegt in erster Linie an Peter Outerbridge, der den Direktor der Krankenkasse William Easton spielt. Outerbridge zeigt eine ordentliche schauspielerische Leistung und lässt den Zuschauer durchaus bei seinem über Tod und Leben bestimmenden Entscheidungen, die er im Rahmen des "Spiels" gezwungen ist zu treffen, mitfühlen. ... http://www.sneak-kino.de/2009/11/23/saw-vi-7434512/ |
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Verfasst am:
12.01.2010, 20:18 Beiträge: 936
Wohnort: Alter: 46 (female)
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Titel: SAW VI
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Sci-Fi-Talk - Blog Talk Radio | Episode 69/2009
Toni Pelado im Gespräch mit Peter Outerbridge über SAW VI-The Movie. Das Gespräch wurde vor der Nord-Amerikanischen Premiere aufgezeichnet und am 02.11.2009 ausgestrahlt
Transcript | Spache: deutsch | s. auch: SAW VI-The Movie/Premiere
Q&A: Toni Pelado | Peter Outerbridge
Ich hatte Gelegenheit, den Film zu sehen?
Jetzt wirklich?
Oh ja
Oh jeh, du hast ihn gesehen, stimmts?
Oh man, ja. Er war ganz schön heftig. Aber ich freue mich auch. Ich hab das Gefühl, dass dieses Franchise wieder ein wenig Glück gebracht hat.
Ja, das ist, was viele Leute sagen. Ich glaube, der letzte Film war ein wenig langweilig.
Im V Film vermutete ich, dass man ein wenig die Richtung verloren hatte. Aber dieser Film hatte wieder alles.
Jigsaw kämpfte für das, ... für das...
Für was,... für was?
... das Düstere
Du sagst es.
War das ein üblicher Auditioning-Prozess oder wie hast du die Rolle bekommen?
Ja, es gab ein Auditioning. Man machte ein generelles Auditioning für alle auch mit ziemlich unbekannten Schauspielern und ich war einer von vielen, die sich um die Rolle beworben haben. Und ich glaube, sie dachten, ich wär schmierig genug, um die Rolle zu bekommen.
(Hahaha) Was William angeht: Wie bist du an ihn herangegangen? Die Zuschauer können sich jetzt nur ein bischen eine Vorstellung davon machen. Er ist nicht so der Typ, den wir sonst so kennen.
Ja, es ging so einiges ab. Ich glaube, das Publikum ist generell gespannt darauf, wer in die Jigsaw-Falle tappt, egal wie fürchterlich man ist. Visuelll betrachtet, ist man gezwungen, grauenvolle Sachen zu tun: an sich selber und gegenüber anderen. Ich glaube, es würde das Publikum nicht interssieren, wenn Jigwas mir eine Waffe an die Schläfe halten und mir mein Gehirn wegblasen würde...(TB: lachen). Aber zu sehen, wie heldenhaft diese Leute versuchen, durch die ganzen Fallen zu kommen - ich meine damit, du kannst ihnen dabei nicht helfen. Es ist Teil des Konzepts für alle Charaktäre in den SAW-Filmen. Es gibt sowieso immer Opfer in dem ganzen Spiel und Fallen. Aber sie alle haben etwas heldenhaftes an sich. Sonst könnten sie nicht das machen, was sie machen. Ich glaube, ich wär total unter Strom, wenn ich so angekettet an der Wand stehen und aufwachen würde. Ich würde wahrscheinlich nur noch schreien, heulen und versuchen mich zu befreien. Aber diese Kollegen sind sogar gespannt darauf, sich anketten zu lassen und machen auch noch Witze darüber - "Du hast nur noch 60 Sekunden Zeit, leg los" - Und dann versucht du das Problem zu lösen. Und ich glaube, das Publikum indentifiziert sich grundsätzlich mit irgendeinem Charakter, der dieses heldenhafte verkörpert, egal wie grausam sie sind. Und ich glaube auch, dass das mit William so ist. Er ist mehr auf dem Human Level aus. Ich denke Kevin Greutert wollte ihn so darstellen, als einen jungen Typen. Als Akademiker mit einem fantastischem Geschäftskonzept, der kurz davor ist, Pleite zu gehen. Er hatte nicht geglaubt, Leuten zu schaden. Er war darauf aus, das sein Geschäftskonzept aufgeht, um Gewinn zu machen. Er zahlte die Leute aus, die keine falschen Angaben über ein Antragsformular gemacht haben. Und die das unglücklicherweise gemacht haben, für die hatte er kein Verständnis. Aber er sieht sich selbst nicht als Bösewicht, der darauf aus ist, Leuten zu schaden. Er ist mehr darauf bedacht, Gewinn für die Firma zu machen. Der richtige Ausdruck dafür ist "nicht persönlich", es geht mehr um ihn - Business. Und da gibt es nun mal Spielregeln. Aber in dieser Hinsicht ist er so wie John Kramer (Jigsaw). Er macht einen großen Deal, aber unter Beachtung gewisser Regeln. Und wenn du die Regeln einhälst, gewinnst du das Spiel und wenn nicht, dann eben nicht. Und ich glaube, "Jigsaw" macht sich das zur Aufgabe. Und er spielt nach den Regeln.
Als es zum Kontakt mit Tobin Bell kam, hattet ihr Gelegenheit, die Szenen zu Proben?
Ja, und Tobin ist fantastisch. Er nähert sich diesem Franchise nicht als Shakespeare-Drama, sondern als SAW-Film. Du probst und spielst deinen Charakter. Und es musste vieles wieder neu geschrieben werden.Tobin ist sich der Fanmassen sehr bewusst und wie enthusiatisch sie sind. Und er wollte sicher gehen, dass die ganzen "beats" richtig funktionieren und alles, was er sagen würde auch richtig gesprochen würde. Er wollte als Charakter seinem Universum treu bleiben, in der er geschaffen wurde - in dieser verrückten Welt. Also, es war toll mit ihm zu arbeiten. Auch weil ich dachte, ich komme dann mal, tu mein Bestes, schrei viel, hab etwas Spass. Aber Tobin war so drauf, dass er allen klar machte, dass wir hier was für die Fans machen, wir unsern Job gut machen müssen und es schon ernst nehmen sollten. Nicht so sehr, dass wir hier ein neuen Slash-Film produzieren, aber ein Horror-Genre-Franchise machen.
Hast du außerhalb des Sets mit ihm Zeit verbracht, einfach mal nur mal rumhängen?
Nein, nicht wirklich. Weisst du, wenn ich für den Tag fertig war, war ich zu Hause, hab mich hingesetzt, geistesabwesend. Ich hab nicht viel Party mit der Mannschaft gemacht. Wir haben viel am Set gesprochen, sind aber nicht viel ausgegangen, um einen Trinken zu gehen ode so.
Die Fallen, in denen du vorkommst, wurden sie dir vorher gezeigt bevor ihr anfingt zu drehen?
Ja, jede Falle musste geprobt werden, weil sie so oft umbenannt wurden. Vom ersten Tag an drehten wir zunächst einige der Flashbacks bevor wir uns an die eigentlichen Fallen ran machten. Die meisten Fallen waren doch irgendwie kritisch und kompliziert. Mir wurde bei jeder Falle durch die ich ging gezeigt, wie ich stehen muss oder was ich tun muss. Die Stahlross-Szene mit der Kampfszene bspw. erforderte mehrere Proben. Ja, man hat mich da wirklich in die Szene eingeführt. Und ich hab wirklich eng mit der Mannschaft gearbeitet, damit auch alles sicher ablief.
Du hattes erwähnt, dass Deine Sache mehr eine sehr physikalische Rolle war. Ich würde sagen auch emotional. Weil, es brauchte doch schon etwas, das zu tun.
Ja, es ist schon seltsam. Wenn man so wie früher auf der Schauspielschule war, musste man auch viel Einsatz zeigen. Es wird dann schon viel Schauspiel gefordert. Du bist irgendwie in der Situation und der Regisseur sagt: "Los!" und du machtest das dann und rennst von A nach B und motivierst dich dabei selber oder du stirbst. Und ich hab mir alle SAW-Filme angesehen, um mich drauf vorzubereiten. Weil, du musst dich einfach an die Sache ranwagen. Du kannst nicht einfach so realistisch vorgehen, du musst dich komplett dem Horror anvertrauen und die Tragödien, die da um dich herum passieren. Am Ende der Dreharbeiten brauchte ich dann wirklich eine Pause.Und in den letzten 3 Wochen nach allem Geschrei, Gerenne, Geweine, saßen wir immer mal beisammen am Tisch und sagten: "Hey, was machst du heute Mittag?"...
(lachen) Das kann ich mir gut vorstellen. Das hört sich doch ein bischen nach Entspannung an, oder?
Ja, das fiel uns leicht und war schön.
Bis jetzt ist das meine Liebllingszene, wo du drin bist. Ich möchte nicht zu viel verraten. Aber ich glaube, das mit dem Labyrinth gehörte dazu. Das war wirklich gut.
Mit dem Stahlross?
Ja, ja, das war wirklich gut. Noch einmal, du musstest wirklich einiges in der Szene tun in beiderlei Hinsicht. Und ich glaube, das Zweite war, wo du die Wahl treffen musstest zwischen den Co-Workers.
Wir nennen das die Karussel-Szene. Ich glaube, im Wesentlichen drehte sich in dem Film alles um dieses Spiel. Genauso, dass William grundsätzlich entschieden hat, wer leben oder sterben soll. Jigsaw wollte tatsächlich, dass man ihnen das direkt vor Augen führt. In allen Fallen geht es darum und gleichzeitig darum, ihm die Möglichkeit zu geben, sein eigenes Leben zu retten. Aber andere Leben retten und zu wählen wer nie sterben soll, ist noch schrecklicher.
Was wirklich nett war ist, dass Tobin Bell sich selber zurückgestellt hat, um dich in den Video-Interviews wirklich mal zu erwähnen.
Ja, Cheers! (Danke)
Und auch dass er gesagt hat, dass dieser Film durch deinen Charakter geprägt war.
Oh, ja, sicherlich.
Und dann noch ganz am Schluß (hahaha), wegen dir, ohne jetzt zu viel zu verraten. Stimmt es, dass man ein body-cast an dir vorgenommen hat?
Mit Sicherheit war da eine Leichenszene. Das war ein wirklich langer, nerviger Tag, als ich zur gleichen Zeit am Set war, als die body-cast-szene gedreht werden sollte. Das war irgendwie total gruselig. Die Leute wollten ein Bild davon machen. Und ich sagte, nein, ich brauch das nicht in meinem Fotoalbum.
Ja, das kann ich verstehen. Das wäre unheimlich,.weil du doch einen exzellenten Job gemacht hast, diese Person darzustellen. Das ist echt angsteinflößend.
Ich glaube, das ist wirklich die Falle, die am meisen Arbeit gemacht hat. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es war wirklich schrecklich unter diesem Eisending zu stehen, und das Ding war schwer. Die schmissen das einige Male auf so Dummy's, um mir zu zeigen, wie ich wohl reagieren würde und ich so: "Leute, versprecht mir (hahaha), versprecht mir, dass da irgendwo so ein Sicherungsteil ist. Ich möchte nicht unter diesem Ding liegen, wenn das aufgeht!".
Oh mein Gott!
Joh...
Die ganzen Szenen wurden in einem Toronto Filmstudio gedreht. Was war das für ein Gefühl als du da reingegangen bist und alles gesehen hast?
Ich glaube, das war ein neues Studio, das sie benutzt haben. Das alte Studio, wo die anderen Filme gedreht wurden, ist geschlossen worden. Aber sie hatten tatsächlich noch so Erinnerungen von den vorherigen Filmen da behalten. Es ist schon irgendwie komisch. Ich meine, du gehst durch diese Tür und gehst in dieses Franchise und überall hängen diese Posters und du merkst plötzlich, dass du mit einer großer Sache konfrontierst wirst. Das ist schon irgendwie stark.
Oh, ganz bestimmt.
Es ist die selbe Crew wie bei allen 6 Filmen - sie gehen jetzt in den Siebten - 3D/OS. Und in der gleichen Crew fühlst du dich wie in einer großen Familie. Sie haben nur wenig Zeit und man spricht nicht viel miteinander. Aber man hat viel Spaß, muss ich schon sagen. So blutrünstig, verrückt, dunkel und horrormäßig der Film auch ist, es wird auch viel am Set gelacht.
In einem älteren Interview las ich mal, dass Karen Cleech eine von den fröhlichen Ladies am Set war. Sie musste, wie alle, in dieser bestimmten auch ganz schön Gas geben.
Ich denke, das ist auch die andere schöne Seite, wo man sich dran erinnerst, wenn das dan wieder los geht, der Film wäre sowas wie ein "torture porn (Folterporno)" und das alles. Ja vielleicht (seufz). Ich kann mir nicht vorstellen - ich mag hier vielleicht falsch liegen - aber ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand diese Filme auch nur im Geringsten für Realistisches hält oder auf der Grundlage von Realität. Ich meine, sie sind eifach nur tief düster. Reine Unterhaltung. Eines der Witze, die ich am Set gehört habe war: "Mehr Blut, mehr Blut, mehr Blut". Das Blut kam manchmal mehr über einen Charakter als du selber im Körper hast. Es geht um den Effekt, ja. Diese Filme legen wirklich nur die Meßlatte im ganze Genre gerne mal wieder hoch. Wenn wir mal zu den Anfängen der 60er zurückgehen und weiter zu den 80er mit dem ganzen Halloween-Streifen, "Freitag der 13" und sowas. Das hier ist nur das nächste in einer langen Kette, wo man sich wieder dran misst. Aber es geht immer nur um den Excess. Es geht nie darum, wie man das wirklich tun würde. In Wirklichkeit würdest du das nie tun (lacht).
Du hast recht. Ich denke auch, wir schauen uns keine Geschichte an, die auf Tatsachen oder einer Dokumentation basiert. Wir wissen, dass wir uns einen Fiction-Streifen anschauen.
Ganz genau. Und ich glaube, man sollte das auch auseinander halten, sogar die ganzen Hustle-Filme. Der Unterschied ist: Man hat da einen zwei-stündigen Folterfilm (torture porn), das ist etwas, was du dir in deinem Fernshesessel antust. Und da gibt es keine große Story oder Rettungsakiton was auch immer... Das sind reine Action-Filme von Anfang, Mitte bis Ende, wo sich einfach nur dieser Actionhintergrund abspielt. Das ist reine Unterhaltung, einfach nur'ne Achterbahnfahrt.
Du hast in einer der Video-Interview erwähnt, dass diese 80/90er Filme einer deiner Favoriten sind. Welcher von denen ist für dich herausragend?
Einer meiner Liebllingsfilme ist eigentlich "The Eagle Path".
Ah, ja!
Weil da viel Humor drin vorkommt und weil man wusste, was man da macht. Die haben sich über das ganze Genre lustig gemacht. Damals war ich auf der Theaterschule, hatte das Fach Filmgeschichte. Ich habe viele Wochen Bücher über klassische Filme gelesen, mir tolle Filme im Kino angesehen und all die Sachen. Und am Wochenende wolltest du von all dem mal irgendwie abschalten und wir gingen dann in die blutrünstigsen und beklopptesten Filme rein, die man finden konnte.
Hahaha...
Ich glaube, ich habe nahezu alle Hallowee-Filme, alle "Freitag, den 13-Filme" gesehen. Und was bei all diesen Filmen gleich ist, dass es immer was gegen die Langeweile gibt.
Sicherlich, sicherlich.
Du gehst auch, um der Langeweile zu entfliehen. Aber wenn man das beobachtet, geht es in den Filmen meistens immer um eine Thematik: Um die ehrlich guten Leute. Die Mädels, die sich nicht ausziehen, überleben immer.
Das stimmt, das stimmt (lacht).
Also, es kommt auch immer mal was moralisches in Horror-Filmen vor.
Ganz bestimmt. In einer der Sachen, wo ich dich mal gesehen habe und deshalb auf dich gekommen bin, war "The Folding Man-Episode" in "Sanctuary". Und als ich Robin Dunne interviewt habe, hat er nur so von dir geschwärmt, wie du die Rolle gespielt hast.
Ja, das hat Spaß gemacht. Sie haben wirklich eine gute Arbeit gemacht. Das war ein fantastisches Konzept für eine Sci-Fi-Serie. Auch die Art und Weise wie sie das gedreht haben - in einem großen Studio vor einer Green-Scene (virtuell Leinwand). Man hatte eine paar Scenen-Entwürfe und fertige Standardsituationen. Es war wirklich interessant am Set zu arbeiten. Du musst eine viel höhere Vorstellungskraft haben als gewöhnlich am Set.
Ich möchte mich wirklich herzlich bei dir bedanken, dass du dir Zeit genommen hast, mit mir zu sprechen und ich die Gelegenheit hatte, deine Arbeit vorzustellen. Ich wusste, dass das jemanden gefallen würde.
Vielen Dank, ich weiß das zu schätzen.
Und du warst wirklich klasse. Ich finde schon, dass du in diesem Franchise eine schwierige Rolle hattest, dir diesen Rollentypus anzueignen und du hast ihn für den Zuschauer echt glaubhaft gemacht. Und was er durch gemacht sah im Kontext mit dem SAW wirklich echt aus. Alle Reviews, die ich bis jetzt gelesen habe, hatten das gleiche Echo und das dass das Franchise hier mit diesem wieder zurück zu seinem Ursprung kommt.
Das ist toll zu hören.
Unglücklicherweise läuft euer Film gleichzeitig mit Paranormal Activity an, was auch ein großer Monster-Film ist. Aber letzten Endes laufen die DVD's sowieso gut und dann ist das wieder ok.
Ganz genau.
Nochmals Danke. Es hat mir wirklich Spass gemacht.
Danke vielmals - kein Problem.
Quelle: Meine HP: http://peterouterbridge.de.tl/
Zuletzt bearbeitet von left-winger am 09.02.2010, 12:44, insgesamt 4-mal bearbeitet |
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left-winger
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12.01.2010, 20:28 Beiträge: 936
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Lieber Peter. Wirklich ein tolles Interview. Vielen Dank für die Ausünfte.
PS: Aber zuzuhören macht noch mehr Spaß als nur zu lesen. |
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left-winger
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24.01.2010, 12:21 Beiträge: 936
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Hallo SAW- oder Peter-Fans! Leider habe ich im oberen Abschnitt folgende Abschrift vergessen reinzukopieren. Ist mir erst jetzt aufgefallen. Also bitte noch mal lesen, sonst passen die Antworten nicht auf die Fragen...
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War das ein üblicher Auditioning-Prozess oder wie hast du die Rolle bekommen?
Ja, es gab ein Auditioning. Man machte ein generelles Auditioning für alle auch mit ziemlich unbekannten Schauspielern und ich war einer von vielen, die sich um die Rolle beworben haben. Und ich glaube, sie dachten, ich wär schmierig genug, um die Rolle zu bekommen.
(Hahaha) Was William angeht: Wie bist du an ihn herangegangen? Die Zuschauer können sich jetzt nur ein bischen eine Vorstellung davon machen. Er ist nicht so der Typ, den wir sonst so kennen.
Ja, es ging so einiges ab. Ich glaube,[...] |
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left-winger
SUPER-STAR


Verfasst am:
08.03.2010, 0:28 Beiträge: 936
Wohnort: Alter: 46 (female)
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Titel: SAW VI
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Demon FM (UK)
Peter Outerbridge im Interview Matt Horn and David Murphy von DEMON FM Webradio (UK), gepostet am: 15.12.2009
Es wird gesprochen über: SAW VI, Land of the Dead, Cool Runnings, ReGenesis, Happy Town
Peter hat noch mal ein 34-minütiges Interview gegeben und das ohne Werbung. Ich hab mal für euch ein paar interessante Ausschnitte ausgesucht:
Viel Spaß mit Peter:
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Beginn: 00:00 - Mod's stellen sich vor. Anspielung auf die Schlussszene mit der blutüberströmten zerquetschnten Körperhälfte
Mod: Wie gehts deiner oberen Körperhälfte?
Peter: Hahahah, Ganz gut, danke. Wer erholen uns ganz gut
Minute: 06.11 - Anspielung im Film auf das strittige Gesundheitssystem in den USA
Peter: Ich bin der Meinung, wenn jemand krank wird, sollte das System alles in seiner Macht stehende tun, um zu versuchen, dass es dem jenigen wieder besser geht, wenn der jenige wieder gesund werden will. Manche Leute wollen nicht gesund werden. Ich glaube, wenn ich krank werden würde, egal was ich für einen Lebensstil führe, ob ich Raucher bin oder ein Tofu-Esser: Ich bin der Meinung, wenn ich krank werde, dann sollte ich ein Gesundheistsystem vorfinden können, dass sich um mich kümmert. Bei allem was gerade in den Staaten vor sich geht, hatten die Drehbuchautoren im Moment irgendwie nur eine visionär kritische Betrachtung von den Problemen dort, wo man versucht, das Gesundheitssystem zu reformieren und all die Dinge. Nein, ich bin mit dem System überhaupt nicht einverstanden....
Minute: 12.53 - In Peter's words
.... You've got a paper clip in the stake of gump - Let the game begin .... (Ich: Hihi, echt cool)
Minute: 21.07 - Ich: Die unterhalten sich immer noch darüber
Mod: Du erwähntest zuvor, dass du SAW VI jetzt noch nicht gesehen hast. Hast du denn das ganze Teil von dem Bisschen gesehen, wo du halb zerquetscht warst?
Peter: Äh, nein.
Mod: Hast du nicht?
Peter: Nein...
MOd:Komm, du traust es dir nur nicht zu sagen, stimmts?
Peter: Hahaha! Hab ich wirklich nicht!
Peter: .... Ja! Ich kaufe diese DVD!....
Minute: 23.19 - Ich: Die sind immer noch nicht fertig damit
Mod: Bist du dir sicher, dass du noch mal ein Teil von SAW VII sein möchtest oder in Flashbacks oder sonst was? ...
.... 3D. Das wird cool. Glaubst du, die beschaffen deinen halben Leichenteil noch als 3D herbei ?
Peter: Hahaha ....
Schlusswort: Ich: Aber alles hören ist auch nicht verkehrt... |
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